Ein Musikmarktplatz für ein Konservatorium

Veröffentlicht: 19.07.2023 / zuletzt bearbeitet: 12.08.2024

Projektziele & Projektergebnis

Projektziele:
eines Digitalisierungsprojektes in den Bereichen „Services“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung .
Projektergebnis:
Definition eines „Minimum Viable Products“ (MVP), also einem Basissystem, welches die wichtigsten Anforderungen erfüllt und als Grundlage für die weiteren Ausbaustufen dienen kann. Prüfung der Einsatzmöglichkeiten von standardisierten Technologien für Schnittstellen.

Gesamtprojekt

Personentage
Nicht ausgeführt
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Nicht ausgeführt
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Phase
Konzept
Prototyp
Entwicklung
Testen
Implementierung
Beteiligte
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Kosten*
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Projektphase ausgeführt
Projektphase nicht ausgeführt
interne Projektbeteiligte
externe Projektumsetzer

Top Erkenntnisse aus dem Projekt

  • Iterative Vorgehensweise war wichtig, um ein gemeinsames Verständnis innerhalb des Projektteams über die Ziele und die weitere Vorgehensweise zu entwickeln.
  • Einsatz von eStandards gerade auch bei der Ablösung von langjährigen externen Systemen sind wichtig, um mehr Auswahlmöglichkeiten zu haben und Zukunftssicherheit zu gewährleisten.
  • Gemeinsames Erarbeiten der Systemlandschaft auch auf technischer Ebene führt zu mehr Sicherheit im weiteren Prozeß z.B. der Ausschreibung und Auswahl möglicher Anbieter.
  • Ausgangslage

    Zentrale Fragestellungen im Projekt

    • Wie können die musikalischen Angebote nutzerfreundlich in einem digitalem Format dargestellt werden?
    • Welche eStandards bieten sich für die Umsetzung des Projektes an?
    • Wie können die verschiedenen Anforderungen, wie z. B. die ISO/IEC 19505 umgesetzte werden?

    Projektdetails

    Zeitrahmen: -

    Herausforderung: Kunst und Kultur in Zeiten von Corona Das Hamburger Konservatorium (HHKON) ist eine der größten privaten musikalischen Ausbildungsstätten in Deutschland und besteht aus den zwei großen Bereichen: Akademie (Musikstudium) und Musikschule. Zusätzliche Angebote, wie Veranstaltungen und Konzerte, runden das Angebot ab und schaffen an drei Standorten in Hamburg vielfältige Räume zur Begegnung und zum gemeinsamen Erleben von Musik und Kultur. Während der Corona-Pandemie wurde der persönliche Austausch zwischen Schüler:innen und Lehrenden sowie das gemeinschaftliche Musizieren ausgebremst – genauso wie in vielen anderen Bereichen von Kunst und Kultur. Durch den hohen pädagogischen und zeitlichen Einsatz aller Beteiligten schaffte es das Hamburger Konservatorium jedoch, mehrere Online-Angebote zu entwicklen, um den Musikuntericht weiterhin zu ermöglichen. Auch der Austausch zwischen Schüler:innen und Lehrer:innen wurde mithilfe digitaler Werkzeuge, wie zum Beispiel der KONApp, aufrechterhalten. Hier möchte das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards gemeinsam mit dem HHKON ansetzen und die digitalen Angebote für Musikschüler:innen und Lehrpersonal durch die Entwicklung eines plattformbasierten Musikmarktplatzes weiter ausbauen. Zielsetzung: Digitale Angebote für (Nachwuchs-)Musiker:innen Während des Projekts wird das Kompetenzzentrum mithilfe von eStandards die konzeptionellen Voraussetzungen für eine Plattform schaffen, die den unterschiedlichen Stakeholdern und deren Infrastruktursystemen eine zuverlässige Kooperationsmöglichkeit bietet. So sollen gemeinsam musikalische Angebote erarbeitet und durchgeführt werden. Durch die Heterogenität der ITSystemlandschaften erscheint der Einsatz von eStandards sowohl bei den Datenaustauschformaten als auch den Systemschnittstellen lohnenswert. Neben EDI-Standards (Elektronischer Datenaustausch) ist der Einsatz folgender Standards geplant: ISO 9241-11 (Gebrauchstauglichkeit von Anwendungen und Software), ISO/IEC 42010 (Dokumentation von Systemdesign), ISO/IEC 19505 (UML, Dokumentation von Softwarearchitektur) und ISO/IEC 19510:2013 (Modellierung von Geschäftsprozessen). Bei den Stakeholdern handelt es sich einerseits um die Musikschüler und -schülerinnen, andererseits um das Lehrpersonal sowie externe Anbieter und bestehende Plattformen. Während des Entwicklungsprozesses stehen die Nutzungsfreundlichkeit und Bedienbarkeit der Plattform im Fokus, die das Kompetenzzentrum mit dem Einsatz von Usability-Methoden, wie zum Beispiel Anforderungsanalysen oder Nutzungstests, sicherstellen wird. Eine gute Usability sorgt dafür, dass die Plattform auch über das Praxisprojekt hinaus anhand konkreter Nutzungsanforderungen und Bedürfnissen erweitert werden kann. Lösungsansatz: Herausfinden, was die Nutzer:innen brauchen Um das Konzept eines plattformbasierten Musikmarktplatzes zu realisieren, möchte das Kompetenzzentrum eStandards zunächst in einem nutzungszentrierten Prozess die Anforderungen des HHKON und der Systeme, die mit der Plattform vernetzt werden sollen, erheben. Auf Basis der Anforderungsanalyse erhält das HHKON dann Empfehlungen zur Nutzung von eStandards sowie ggf. konzeptionelle Möglichkeiten zur Realisierung einer Musikmarktplatz-Plattform. Zudem wird exemplarisch aufgezeigt, wie standardisierte Schnittstellen und Datenmodelle zwischen HHKON und externen Stakeholdern die Kollaboration und Kooperation untereinander unterstützen können.

    Methoden

    Ergebnisse der einzelnen Projektphasen

    Unternehmensbeschreibung

    Name
    Hamburger Konservatorium
    Anschrift
    Sülldorfer Landstr. 196, 22589 Hamburg
    Umsatz pro Jahr
    Nicht angegeben
    Branche
    Kultur, Medien und Kreativwirtschaft
    Gründungszeitraum
    Nicht angegeben
    Beschäftigtenzahl
    50 - 249
    IT-Investition pro Jahr
    Nicht angegeben
    Unternehmensangebot
    Dienstleistung
    Unternehmer*innen Zitat zum Projekt
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    Projektunterstützung

    Projektumsetzer
    Zentrum

    Weitere Kooperationspartner

    Projektumsetzer
    Zentrum
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