Projektziele & Projektergebnis
eines Digitalisierungsprojektes in den Bereichen „Kunden“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung .
Die Hochschule Wismar unterstützt das gemeinnützige Unternehmen bei der Ideenfindung für eine zukunftsweisende Modernisierung und Erweiterung des bestehenden Gebäudes sowie bei der Entwicklung eines ganzheitlichen Konzeptes für einen innovativen Lern- und Begegnungsort mit Lernla
Gesamtprojekt
Top Erkenntnisse aus dem Projekt
Ausgangslage
Zentrale Fragestellungen im Projekt
- Wie kann Digitalisierung helfen, sich den Herausforderungen einer neuen und nachhaltigen Lernumgebung zu stellen?
- Kann eine zukunftsweisende Modernisierung und Erweiterung des bestehenden Gebäudes sowie eine Entwicklung eines ganzheitlichen Konzeptes für einen innovativen Lern- und Begegnungsort mit Lernlabor und Experimentierwerkstatt als energiepositiver Modellbau und Energiequelle für das Quartier Knieper West fungieren?
- Können durch die Erstellung von energetischen und räumlichen Simulationen mit Hilfe eines BIM-Modells nachhaltige Planungsentscheidungen getroffen werden?
Projektdetails
Der Kinder- und Jugendcampus Stralsund ist eine Schule in freier Trägerschaft der unseKinder gGmbH, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Kinder, durch gemeinsames Wirken und ein wertschätzendes Miteinander, auf ein aktives und selbstbestimmtes Leben im 21. Jahrhundert vorzubereiten. Er vereint Krippe, Kita, Hort und Schule in einem Gebäude und begleitet die Kinder vom ersten Lebensjahr bis zur allgemeinen Hochschulreife. Um die Kinder und Jugendlichen auf diese komplexe und unbestimmte Welt vorzubereiten, sind neue zukunftsfähige Lehr- und Lernkonzepte nötig, die eine kreative und flexible Lernumgebung erfordern. Der aktuelle Standort ist diesen Herausforderungen nicht mehr gewachsen. Der Schustertypenbau bringt lange Wege mit sich, die gerade für Kinder mit motorischen Einschränkungen belastend sind. Zudem befindet sich das Gebäude in einem schlechten baulichen Zustand, welcher hohe CO2-Emissionen und einen hohen Energie- und Ressourcenverbrauch im Betrieb verursacht. An dem neuen Standort befindet sich ebenfalls ein Bestandsgebäude, das zur Zeit als „Astrid Lindgren“ Förderschule betrieben wird und den Anforderungen der Barrierefreiheit entspricht. Durch eine energetische Sanierung und einen Erweiterungsbau soll das Bestandsgebäude aufgewertet werden, um sich den Herausforderungen einer neuen und nachhaltigen Lernumgebung zu stellen. Eine Alternative zu dem Projekt bildet ein reiner Neubau, der bereits in den letzten Jahren am Heinrich-Heine-Ring geplant wurde. Die Hochschule Wismar unterstützt das gemeinnützige Unternehmen bei der Ideenfindung für eine zukunftsweisende Modernisierung und Erweiterung des bestehenden Gebäudes sowie bei der Entwicklung eines ganzheitlichen Konzeptes für einen innovativen Lern- und Begegnungsort mit Lernlabor und Experimentierwerkstatt als energiepositiver Modellbau und Energiequelle für das Quartier Knieper West. Hierbei spielt auch die Digitalisierung eine große Rolle. Durch die Erstellung von energetischen und räumlichen Simulationen mit Hilfe eines BIM-Modells können nachhaltige Planungsentscheidungen getroffen werden. Zudem wird durch die Arbeit mit der virtuellen und erweiterten Realität (VR- und AR-Brille) die Kommunikation und Planung effektiver gestaltet, da beispielsweise durch virtuelle Rundgänge das Konzept eines Raumes einfacher vermittelt und diskutiert werden kann.





