Digitale Patientenakten

Veröffentlicht: 05.12.2022 / zuletzt bearbeitet: 08.06.2026

Projektziele & Projektergebnis

Projektziele:
Erstellung projekt in den Bereichen „Vertrieb“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung von Prozessen.
Projektergebnis:

Gesamtprojekt

Personentage
Nicht ausgeführt
Nicht ausgeführt
Nicht ausgeführt
Nicht ausgeführt
Nicht ausgeführt
Phase
Konzept
Prototyp
Entwicklung
Testen
Implementierung
Beteiligte
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Kosten*
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Projektphase ausgeführt
Projektphase nicht ausgeführt
interne Projektbeteiligte
externe Projektumsetzer

Top Erkenntnisse aus dem Projekt

  • Bei wachsenden Patientenanzahlen und Unternehmenswachstum in Summe, ist die Akte in Papierform aufgrund des Zeitaufwandes keine Option mehr für die interne Zusammenarbeit.
  • Hilfe zur Selbsthilfe ist manchmal viel wert: Durch die Anleitung bei der Vorgehensweise zur Lösungsauswahl konnte die perfekte Lösung durch das Unternehmen in Eigenregie gefunden werden.
  • Obwohl das Unternehmen mit 3D-Druckern und innovativen Verfahren arbeiten, war anfangs unklar wo es anfangen und wie es vorgehen sollte bei der Lösungssuche.
  • Ausgangslage

    Zentrale Fragestellungen im Projekt

    • Wie erfolgt eine schnellere, direkte Verarbeitung der Informationen und eine Verknüpfung mit dem bestehenden System?
    • Wie wird der alte Prozess der manuellen Notizen künftig unterbunden?
    • Wo finden wir eine kleine Lösung, die zu unsere Branche passt?

    Projektdetails

    Zeitrahmen: 01.04.2019 - 01.09.2019

    Das Institut für Anaplastologie Velten ein Anbieter von epithetischen und beatmungstechnischen Lösungen sowie Spezialprothetik benötigt ein Konzept für eine digitale Patientenakte, die Medieneinbrüche und fehleranfällige Doppelablagen vermeidet. Besonders wichtig dabei ist der Compliance-Aspekt: eine Patientenakte muss eine revisionssichere Archivierung und Aktenführung sowie DSGVO-konformes Verarbeiten von personenbezogenen Daten gewährleisten. Statt in Papierform als Karteikartensystem, möchte das Unternehmen künftig Dokumente in elektronischer Form ablegen.

    Die Mitarbeitenden erfassten und verwalteten die Stammdaten in der Papierakte sowie z. T. doppelt in einer Software. Notizen zum Beispiel befinden sich ausschließlich in der papierbasierten Patientenakte und stehen nicht allen Beteiligten zur selben Zeit zur Verfügung.

    Wichtige Projektergebnisse sind: Die Wünsche, Bedarfe und Herausforderungen auf Nutzerseite wurden durch Interviews identifiziert. Das Expertenteam erstellte einen Katalog mit allen Anforderungen, die für das Unternehmen relevant waren (funktionale & technische).

    Ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) stellte sich als die Lösung heraus, dass die meisten der Anforderungen abdecken könnte. Es folgte eine Marktrecherche, auf deren Grundlage eine umfangreiche Liste von Lösungen erstellt wurde. Anhand des Anforderungskatalogs des Instituts konnte daraus eine Prioritätenliste erstellt werden.

    Ergebnisse der einzelnen Projektphasen

    Mögliche Hard- und Software-Lösungen

    Software: d.velop
    Software: SER Group
    Software: ELO

    Unternehmensbeschreibung

    Name
    Institut für Anaplastologie Velten & Hering OHG
    Anschrift
    Am Legefeld 22, 39307 Genthin
    Umsatz pro Jahr
    2,5 - 10 Mio. €
    Branche
    Produktion, Industrie, verarbeitendes Gewerbe
    Gründungszeitraum
    Vor 10 - 49 Jahren
    Beschäftigtenzahl
    10 - 49
    IT-Investition pro Jahr
    10.001 - 50.000 €
    Unternehmensangebot
    Produkte, Dienstleistung
    Unternehmer*innen Zitat zum Projekt
    “Durch die Unterstützung haben wir mit der Optimierung der Patientenakte begonnen. Ziel ist es die Patientenakte zu digitalisieren und in unsere bestehendes Softwaresystem einzubinden und somit für alle Mitarbeiter an allen drei Standorten in allen Funktionen bereitzustellen. Da unsere Patientenanzahl und das Unternehmen stetig wächst, ist die Akte in Papierform aufgrund des Zeitaufwandes keine Option mehr für die interne Zusammenarbeit der einzelnen Teams. Das Team gewann Einblick in unseren zentralen Prozess, analysierte ihn mit uns gemeinsam und zeigte uns die digitalen Entwicklungsmöglichkeiten auf. Dies diente als Basis mit der Digitalisierung zu beginnen und diese auch künftig unterstützend im umfangreichen Herstellungsprozess zu nutzen. Wir danken dem kompetenten Team für die tolle Zusammenarbeit. Ein echter Mehrwert in Punkto Digitalisierung.“
    Schulenburg, Anne
    Projektmanagerin
    Projektbewertung aus Unternehmenssicht
    Das Projekt hat dazu beigetragen das unser Unternehmen für die Zukunft gerüstet ist.
    Mit dem Projektergebnis sind Sie zufrieden.
    Unsere Erwartungen an das Projekt wurden erfüllt.
    Sie würden die Projektumsetzer weiterempfehlen.

    Projektunterstützung

    Projektumsetzer
    Institut für Innovations- und Informationsmanagement GmbH
    Ifii
    projekte@digitalzentrum.berlin
    Zentrum

    Weitere Kooperationspartner

    Projektumsetzer
    Institut für Innovations- und Informationsmanagement GmbH
    Zentrum
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