Projektziele & Projektergebnis
Umsetzung projekt in den Bereichen „Prozesse“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung der Produkt- / Servicequalität, der Zukunftssicherheit der IT-Systeme, des Informationsflusses (Qualität, Verfügbarkeit, Transparenz) und von Prozessen.
Es wurde eine flächendeckende Netzwerkinfrastruktur aufgebaut, um die bestehende Softwarelösung in den einzelnen Behandlungsräumen mit Fokus auf der Nutzung von Tablets direkt nutzbar zu machen.
Gesamtprojekt
Top Erkenntnisse aus dem Projekt
Ausgangslage
Zentrale Fragestellungen im Projekt
- Wie können strukturelle Voraussetzungen für die Durchführung eines Pilotprojekts gewährleistet werden?
Projektdetails
Die Medizinische Einrichtungsgesellschaft mbH (kurz MEGmbH), eine Tochtergesellschaft der Naemi-WilkeStift, beinhaltet mehrere Arztpraxen verschiedener Fachbereiche, sowie eine physiotherapeutische, logopädische und ergotherapeutische Praxis.
Die Physiotherapie arbeitete weitestgehend noch analog, lediglich der Empfang und das Sekretariat nutzten eine für Physiotherapien und Arztpraxen geeignete Softwarelösung für Terminvereinbarungen, Raumplanung, Kalenderfunktionen der einzelnen Mitarbeiter*innen und Behandlungsdokumentation. Es wurde zudem nur eine papierhafte Patientenakte geführt.
Durch das Qualitätsmanagement der Physiotherapie ausführlich zusammengestellte Prozessabläufe erleichterten die Nachvollziehbarkeit von Abhängigkeiten und die Erstellung eines Anforderungsprofils des benötigten Funktionsumfangs. Der ständige Austausch unter Einbeziehung der Mitarbeitenden ermöglichte es, die Abläufe, Prozesse und Strukturen weiter zu detaillieren und zu gliedern. Die Befragung der Mitarbeiter*innen gab einen guten Einblick in tägliche Routinen und die damit einhergehenden Anforderungen an den Funktionsumfang der mobilen Softwarelösung. Gleichzeitig war so ein Abgleich der theoretisch definierten mit den im Arbeitsalltag gelebten Prozessen und Abläufen möglich.
Die gesammelten Informationen wurden laufend aufgearbeitet, in das Anforderungsprofil überführt und während des Pilotprojekts fortgeschrieben. So wurden Funktionstypen definiert, welchen wiederum Abläufe und Prozesse zugeordnet wurden. Gleichzeitig wurde jeweils ein Soll-/Ist-Zustand festgehalten. Auf dieser Basis konnte der benötigte Funktionsumfang der Software-Lösung genau festgelegt und mit den bereits bestehenden Funktionen abgeglichen werden. Die bisherigen papierhaften Formulare sollen als Basis für zukünftige elektronische Formulare innerhalb der Software dienen. Eine erste Kostenkalkulation zur Beschaffung von ausreichend Tablets und möglicher Schulungen für Mitarbeitende wurde bereits erstellt.




