Vernetztes Arbeiten mit mobilen Endgeräten

Veröffentlicht: 18.08.2023 / zuletzt bearbeitet: 08.06.2026

Projektziele & Projektergebnis

Projektziele:
Umsetzung projekt in den Bereichen „Prozesse“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung der Produkt- / Servicequalität, der Zukunftssicherheit der IT-Systeme, des Informationsflusses (Qualität, Verfügbarkeit, Transparenz) und von Prozessen.
Projektergebnis:
Es wurde eine flächendeckende Netzwerkinfrastruktur aufgebaut, um die bestehende Softwarelösung in den einzelnen Behandlungsräumen mit Fokus auf der Nutzung von Tablets direkt nutzbar zu machen.

Gesamtprojekt

Personentage
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Nicht ausgeführt
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Phase
Konzept
Prototyp
Entwicklung
Testen
Implementierung
Beteiligte
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Kosten*
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Projektphase ausgeführt
Projektphase nicht ausgeführt
interne Projektbeteiligte
externe Projektumsetzer

Top Erkenntnisse aus dem Projekt

  • Nicht angegeben
  • Ausgangslage

    Die Datenauswertung war wenig bis gar nicht möglich in den Bereichen Neue Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation
    Es bestehen Optimierungspotenziale in den Bereichen Neue Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation
    In Summe waren die Prozesse zu papierlastig in den Bereichen Neue Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation

    Zentrale Fragestellungen im Projekt

    • Wie können strukturelle Voraussetzungen für die Durchführung eines Pilotprojekts gewährleistet werden?

    Projektdetails

    Zeitrahmen: 01.07.2020 - 30.06.2022

    Die Medizinische Einrichtungsgesellschaft mbH (kurz MEGmbH), eine Tochtergesellschaft der Naemi-WilkeStift, beinhaltet mehrere Arztpraxen verschiedener Fachbereiche, sowie eine physiotherapeutische, logopädische und ergotherapeutische Praxis.

    Die Physiotherapie arbeitete weitestgehend noch analog, lediglich der Empfang und das Sekretariat nutzten eine für Physiotherapien und Arztpraxen geeignete Softwarelösung für Terminvereinbarungen, Raumplanung, Kalenderfunktionen der einzelnen Mitarbeiter*innen und Behandlungsdokumentation. Es wurde zudem nur eine papierhafte Patientenakte geführt.

    Durch das Qualitätsmanagement der Physiotherapie ausführlich zusammengestellte Prozessabläufe erleichterten die Nachvollziehbarkeit von Abhängigkeiten und die Erstellung eines Anforderungsprofils des benötigten Funktionsumfangs. Der ständige Austausch unter Einbeziehung der Mitarbeitenden ermöglichte es, die Abläufe, Prozesse und Strukturen weiter zu detaillieren und zu gliedern. Die Befragung der Mitarbeiter*innen gab einen guten Einblick in tägliche Routinen und die damit einhergehenden Anforderungen an den Funktionsumfang der mobilen Softwarelösung. Gleichzeitig war so ein Abgleich der theoretisch definierten mit den im Arbeitsalltag gelebten Prozessen und Abläufen möglich.

    Die gesammelten Informationen wurden laufend aufgearbeitet, in das Anforderungsprofil überführt und während des Pilotprojekts fortgeschrieben. So wurden Funktionstypen definiert, welchen wiederum Abläufe und Prozesse zugeordnet wurden. Gleichzeitig wurde jeweils ein Soll-/Ist-Zustand festgehalten. Auf dieser Basis konnte der benötigte Funktionsumfang der Software-Lösung genau festgelegt und mit den bereits bestehenden Funktionen abgeglichen werden. Die bisherigen papierhaften Formulare sollen als Basis für zukünftige elektronische Formulare innerhalb der Software dienen. Eine erste Kostenkalkulation zur Beschaffung von ausreichend Tablets und möglicher Schulungen für Mitarbeitende wurde bereits erstellt.

    Methoden

    Ergebnisse der einzelnen Projektphasen

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    Unternehmensbeschreibung

    Name
    Medizinische Einrichtungsgesellschaft mbH
    Anschrift
    Dr.-Ayrer-Straße 1-4, 03172 Guben
    Umsatz pro Jahr
    Nicht angegeben
    Branche
    Gesundheitswesen, Pflege, Sozialwesen
    Gründungszeitraum
    Vor 10 - 49 Jahren
    Beschäftigtenzahl
    250 - 499
    IT-Investition pro Jahr
    Nicht angegeben
    Unternehmensangebot
    Dienstleistung
    Unternehmer*innen Zitat zum Projekt
    Mit der Erweiterung unserer digitalen Fertigkeiten versprechen wir uns eine Vereinfachung und Optimierung der dokumentarischen Arbeitsprozesse. Auch die Koordination unserer terminlichen, räumlichen und fachlichen Kapazitäten wird effektiver. Mit jenem starken Background können sich unsere Therapeuten noch besser auf unsere Patienten und deren Bedürfnisse fokussieren.
    Jana Kermas
    Leiterin Physiotherapie

    Projektunterstützung

    Projektumsetzer
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg
    BTU
    info@digitalzentrum-spreeland.de
    Zentrum
    Mittelstand-Digital Zentrum Spreeland
    MDZ Spreeland
    info@digitalzentrum-spreeland.de

    Weitere Kooperationspartner

    Projektumsetzer
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg
    Zentrum
    Mittelstand-Digital Zentrum Spreeland
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