Projektziele & Projektergebnis
Umsetzung projekt in den Bereichen „Produkte“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung des Innovationsgrades.
Im gemeinsamen Projekt entwarfen die Studentinnen der abk Exponate, die demonstrieren, wie textile Drucksensoren aussehen können, sich anfühlen oder was sie bewirken.
Gesamtprojekt
Top Erkenntnisse aus dem Projekt
Ausgangslage
Zentrale Fragestellungen im Projekt
- Welche Möglichkeiten gibt es, Sensoren auf Bekleidung zu installieren?
- Welchen Einfluss haben Größe, Form, Material und Platzierung aber auch die textiltechnische Verarbeitung zum Beispiel auf Funktion und Komfort?
Projektdetails
Das Unternehmen
Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (abk) bildet junge Menschen unter anderem in der Studienrichtung Textildesign aus. Der Studiengang vermittelt nicht nur die Grundlagen des klassischen Textildesigns. In der komplexen Welt, in der wir leben, ist es essenziell, Themen interdisziplinär zusammenzubringen. So beschäftigen sich die Studentinnen beispielsweise unter anderem damit, Textilien mit Digitalisierung zu kombinieren, um den Anwendern ganz neue Mehrwerte zu bieten.
Die Herausforderung
Smart Textiles spielen in unterschiedlichen Bereichen bereits eine bedeutende Rolle. Die Stoffe können in Form von Fahrradhandschuhen blinkend die Richtung anzeigen oder die Pfleger alarmieren, wenn ein Heimbewohner aus dem Bett fällt. Einer Tischdecke aus Schweden können mit aufgedruckten Drums und Pianotasten Klavier- oder Schlagzeugtöne entlockt werden – je nach Programmierung. Setzt man die elektronischen Elemente an Bekleidung ein, werden neben der reinen Funktion noch ganz andere Aspekte bedeutsam: Recyclingfähigkeit, Waschbarkeit, Komfort und intuitive Nutzung sind hier die Schlagworte. Wie können all diese Aspekte in smarter Bekleidung mitgedacht werden?
Die Lösung
Die Studentinnen der abk setzten sich dazu mit dem Thema körpernahe Sensorik auseinander. Welche Möglichkeiten gibt es, Sensoren auf Bekleidung zu installieren? Welchen Einfluss haben Größe, Form, Material und Platzierung aber auch die textiltechnische Verarbeitung zum Beispiel auf Funktion und Komfort? Die DITF sind Experten in der Verarbeitung von smarten Textilien und unterstützten die Studentinnen mit ihrem Wissen dabei, Antworten auf diese Fragen zu finden.
Die Umsetzung
Im gemeinsamen Projekt entwarfen die Studentinnen der abk Exponate, die demonstrieren, wie textile Drucksensoren aussehen können, sich anfühlen oder was sie bewirken. Dabei sind zum Beispiel Stücke entstanden, die den Träger dabei unterstützen, den eigenen Körper besser wahrzunehmen. Einige tun das, indem sie vibrieren, andere leuchten, wieder andere geben Klänge von sich, sobald man die Sensoren berührt oder draufdrückt. Je nach Berührungsintensität ist der ausgelöste Effekt schwächer oder stärker.
Die nächsten Schritte
Die im Projekt entstandenen Exponate werden Interessierten zunächst in einer Dauerausstellung und Labtouren am DITF präsentiert. So soll der Betrachter von dem, was er sieht, zu eigenen Ideen inspiriert werden.
Ergebnisse der einzelnen Projektphasen
Konzept
Prototyp
Entwicklung
Testen
Implementierung
Unternehmensbeschreibung
auseinandergesetzt.



