Projektziele & Projektergebnis
Umsetzung projekt in den Bereichen „Prozesse“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung des Informationsflusses (Qualität, Verfügbarkeit und Transparenz).
Dieses Projekt zeigt exemplarisch, wie digitale Methoden im Bauen im Bestand Innovation und Effizienz fördern.
Gesamtprojekt
Top Erkenntnisse aus dem Projekt
Ausgangslage
Zentrale Fragestellungen im Projekt
- Eine der zentralen Herausforderungen war die präzise Bestandserfassung, insbesondere aufgrund der besonderen Anforderungen im Denkmalschutz, Brandschutz und der Barrierefreiheit. Außerdem mussten die Planungen die räumlichen und baulichen Gegebenheiten des Altbaus mit einem lichtdurchfluteten Neubau in Einklang bringen.
- Durch die detaillierte Bestandserfassung mit einem Tachymeter konnte ein verformungsgerechtes 3D-Modell erstellt werden, das die Planungsprozesse erheblich unterstützte.
Projektdetails
Problemstellung
Das Projekt „Schlaues Haus“ in Oldenburg befasste sich mit der umfassenden Sanierung, Modernisierung und Umnutzung eines denkmalgeschützten Bürgerhauses. Eine der zentralen Herausforderungen war die präzise Bestandserfassung, insbesondere aufgrund der besonderen Anforderungen im Denkmalschutz, Brandschutz und der Barrierefreiheit. Außerdem mussten die Planungen die räumlichen und baulichen Gegebenheiten des Altbaus mit einem lichtdurchfluteten Neubau in Einklang bringen.
Nutzen
Durch die detaillierte Bestandserfassung mit einem Tachymeter konnte ein verformungsgerechtes 3D-Modell erstellt werden, das die Planungsprozesse erheblich unterstützte. Dieses Modell ermöglichte:
Frühzeitige Problemerkennung: Räumliche Konflikte zwischen Alt- und Neubau, insbesondere Höhenproblematiken, konnten bereits in der Planungsphase gelöst werden.
Effiziente Abstimmung: Die Visualisierung des Modells erleichterte die Kommunikation zwischen den Baubeteiligten und beschleunigte die Entscheidungsfindung.
Nachhaltige Planungsgrundlage: Die digitalen Erfassungsdaten dienten als Basis für weitere Planungs- und Bauprozesse, einschließlich zukünftiger Facility-Management-Aufgaben.
Fazit
Das Projekt verdeutlichte den Nutzen moderner Bestandserfassungstechnologien wie 3D-Laserscanning und photogrammetrischen Verfahren. Eine strukturierte Vorgehensweise mit klar definierten Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA) und einem BIM-Ablaufplan (BAP) gewährleistet dabei, dass relevante Informationen gezielt aufgenommen und effektiv genutzt werden können. Dieses Projekt zeigt exemplarisch, wie digitale Methoden im Bauen im Bestand Innovation und Effizienz fördern.


