Digitalisierung von Materialien als Selbstlernkurs

Veröffentlicht: 07.06.2023 / zuletzt bearbeitet: 08.06.2026

Projektziele & Projektergebnis

Projektziele:
Umsetzung projekt in den Bereichen „Prozesse“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung der Nachhaltigkeit und von Prozessen.
Projektergebnis:
n den Laborumgebungen der DITF wird für Zuleeg ein Selbstlernmodul zu den Methoden des Wissenstransfers zur Digitalisierung von Stoffen in den Bereichen Probenaufbereitung, Optik und Materialparameter zur Verfügung gestellt.

Gesamtprojekt

Personentage
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Nicht ausgeführt
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Phase
Konzept
Prototyp
Entwicklung
Testen
Implementierung
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Kosten*
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Projektphase ausgeführt
Projektphase nicht ausgeführt
interne Projektbeteiligte
externe Projektumsetzer

Top Erkenntnisse aus dem Projekt

  • Die Kooperation des Unternehmens Vaude in diesem Textil vernetzt-Projekt hat dazu beigetragen, dass beide Firmen ein Verständnis für die jeweils bestehenden Anforderungen erhalten haben.
  • Eine enge Zusammenarbeit ist Voraussetzung dafür, dass Lieferanten nicht sowohl physische als auch digitale Muster liefern müssen.
  • Die Mitarbeitenden haben durch Selbstlern-Module die Möglichkeit, einen digitalen Zwilling selbst zu entwickeln.
  • Ausgangslage

    Es bestehen Optimierungspotenziale in den Bereichen Personalqualifikation, Prozesse, Nachhaltigkeit

    Zentrale Fragestellungen im Projekt

    • Produkte können nur virtuell entwickelt werden, wenn die verwendeten Rohstoffe ebenfalls in digitaler Form vorliegen.
    • Das Team müsste kontinuierlich geschult werden, da sich das Repertoire an zur Verfügung stehenden Rohstoffen ständig verändert.
    • Genaue Kenntnisse der Materialparameter sind eine Voraussetzung, um aus realen Prototypen und Verkaufsmustern virtuelle Varianten zu erstellen.

    Projektdetails

    Zeitrahmen: 03.01.2022 - 01.08.2022

    Das Unternehmen

    Mit eigens entwickelten Software-Lösungen der Sensordatenfusion sowie auf Künstlicher Intelligenz basierenden Technologien bietet FusionSystems seinen Kunden Teil- aber auch Komplettlösungen inklusive Hardware an, um große Datenmengen zu erfassen und zu verarbeiten. Das Unternehmen aus Chemnitz in Sachsen nutzt die Daten für verschiedenste Anwendungen, beispielsweise um Navigationssysteme zu betreiben, 3D-Objekte zu modellieren oder auch zur Personenerkennung beziehungsweise um deren Bewegungen zu erfassen.

    Herausforderung

    Ein ebenfalls vom Unternehmen angebotenes Fahrerloses Transportsystem (FTS) soll zukünftig nicht mehr über ein externes Gerät, wie zum Beispiel ein Tablet gesteuert werden, sondern über die Gesten der Mitarbeiter und am besten ohne zusätzliche Energiequellen des Senders. Außerdem möchte das Unternehmen vermeiden, dass das FTS falschen Personen folgt, wenn mehrere Systeme unterwegs sind und sucht dafür ebenfalls eine Lösung. Stand der Technik sind Funktechnologien, die aktiv-elektronische Elemente am Mitarbeiter voraussetzen, die mit dem System kommunizieren.

    Lösung

    Der Textil vernetzt-Partner Sächsisches Textilforschungsinstitut (STFI) in Chemnitz hat gemeinsam mit FusionSystems ein Konzept erarbeitet, welches auf der Funktechnologie RFID basiert. Damit identifiziert sich die berechtigte Person am System. Die Kamera erkennt anschließend die Gestik des Mitarbeiters, da dessen Kleidung mit passiven Komponenten funktionalisiert wird.

    Umsetzung

    Die RFID-Technologie wird von einem weiteren Textil vernetzt-Partner, den DITF, gemeinsam mit einem Experten für Schutzbekleidung, der Firma ALFA-ROTEC umgesetzt. Ein Lesegerät im Fahrzeug liest den RFIDTransponder, den der Mitarbeiter in einem Armband trägt, aus. Ist der Mitarbeiter zur Fahrzeugsteuerung berechtigt, wird er entsprechend freigeschaltet. Auf die Arbeitskleidung dieser Person hat das Team des STFI mit Infrarot-absorbierender Tinte spezielle Marker aufgebracht. Das Kamerasystem der Firma FusionSystems erkennt diese für das bloße Auge unsichtbaren Merkmale. Es wertet die damit übermittelten Daten sowie die Gestik des Mitarbeiters aus, der das FTS so steuern kann.

    Methoden

    Ergebnisse der einzelnen Projektphasen

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    Unternehmensbeschreibung

    Name
    Wilhelm Zuleeg GmbH
    Anschrift
    Orter Ringweg 19, 95233 Heimbrechts
    Umsatz pro Jahr
    2,5 - 10 Mio. €
    Branche
    Produktion, Industrie, verarbeitendes Gewerbe
    Gründungszeitraum
    Vor mehr als 50 Jahren
    Beschäftigtenzahl
    10 - 49
    IT-Investition pro Jahr
    Nicht angegeben
    Unternehmensangebot
    Produkte
    Unternehmer*innen Zitat zum Projekt
    „Mit der Unterstützung durch den Textil vernetzt-Partner DITF können Schulungsmaßnahmen in Zukunft in Eigenregie von den Mitarbeitenden durchgeführt werden. Die digitale Produktentwicklung wird damit noch effizienter und nachhaltiger.“
    Stefan Zuleeg
    Geschäftsführer

    Projektunterstützung

    Projektumsetzer
    Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf
    DITF
    info@ditf.de
    Zentrum
    Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Textil vernetzt
    Smarte Kreisläufe MDK
    kontakt@mdz-sk.de

    Weitere Kooperationspartner

    Projektumsetzer
    Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf
    Zentrum
    Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Textil vernetzt
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