Projektziele & Projektergebnis
Umsetzung projekt in den Bereichen „Prozesse“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung von Prozessen.
Anhand einer Wertstromanalyse wurden Potenziale abgeleitet, um Materialströme effizienter zu gestalten. Eine Marktrecherche hat erste Ansätze ergeben, ob die notwendigen Softwarelösungen realisierbar sind und welche Anbieter dafür in Frage kommen.
Gesamtprojekt
Top Erkenntnisse aus dem Projekt
Ausgangslage
Zentrale Fragestellungen im Projekt
- Einige Funktionen der bereits bestehenden Software waren noch fehlerhaft.
- Wie muss die digitale Prozesskette entworfen werden, um Produktionsabläufe optimal an die hohen Anforderungen von Nachhaltigkeit, Qualität und Individualität anzupassen.
- Wie könnte man den Wareneingang automatisch erfassen anstatt der bisher manuellen Durchführung.
Projektdetails
Das Unternehmen
Bagjack entwickelt und fertigt hochwertige, individuelle Transportlösungen und entsprechendes Zubehör hauptsächlich für Fahrradkuriere, aber in zunehmendem Maße auch für andere Kundenkreise. Der Mittelständler hat seinen Firmensitz in Berlin-Marzahn, wo nicht nur entwickelt, sondern auch gefertigt wird. Bagjack legt großen Wert auf nachhaltige Herstellungsprozesse.
Herausforderung
Das Unternehmen nutzt schon länger eine Software, um seine Produktion effizient zu planen und zu steuern. Einige Funktionen sind jedoch noch fehlerhaft, andere werden nach wie vor manuell durchgeführt. Mit dem Textil vernetzt-Partner Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen Universität (ITA) will Bagjack eine digitale Prozesskette entwerfen, um seine Produktionsabläufe optimal an die hohen Anforderungen von Nachhaltigkeit, Qualität und Individualität anzupassen.
Lösung
Mit neuen Softwarelösungen kann die Fertigung von internen Zwischenprodukten priorisiert werden, um diese gegebenenfalls parallel herzustellen. Zusätzlich wurden QR-Code-/RFID-basierte Systeme als effektive Unterstützung identifiziert, um den Wareneingang automatisch zu erfassen und so logistische Prozesse beschleunigen.
Umsetzung
Die Partner haben sich im ersten Schritt einen Überblick über die bestehende Prozesskette für die Herstellung eines Beispiel-Produkts verschafft. Anhand einer Wertstromanalyse wurden daraus Potenziale abgeleitet, um die Materialströme effizienter zu gestalten. Eine Marktrecherche hat erste Ansätze ergeben, ob die notwendigen Softwarelösungen realisierbar sind und welche Anbieter dafür in Frage kommen.


