Prozessanalyse mit KI-Potenzial

Veröffentlicht: 20.11.2025 / zuletzt bearbeitet: 08.06.2026

Projektziele & Projektergebnis

Projektziele:
Umsetzung projekt in den Bereichen „Prozesse“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung von Prozessen.
Projektergebnis:
Die priorisierten Verschwendungsarten wurden mithilfe definierter Leitfragen untersucht. KI-Modelle halfen dabei. Es entstand eine transparente Entscheidungsgrundlage, welcher Prozess als erstes verbessert wird.

Gesamtprojekt

Personentage
12 Tage
0 Tage
Nicht ausgeführt
0 Tage
0 Tage
0 Tage
Phase
Konzept
Prototyp
Entwicklung
Testen
Implementierung
Beteiligte
1
11
0
0
0
0
0
0
0
0
Kosten*
0 €
0 €
0 €
0 €
0 €
Projektphase ausgeführt
Projektphase nicht ausgeführt
interne Projektbeteiligte
externe Projektumsetzer

Top Erkenntnisse aus dem Projekt

  • Es wurde deutlich, dass sich nicht alle Verschwendungsarten gleichermaßen für KI-gestützte Lösungen eignen. Einige Prozesse sind komplex, so dass der Einsatz von KI mittel- bis langfristig sinnvoll ist. Andere Bereiche lassen sich durch konventionelle Prozessoptimierung effizienter verbessern, ohne dass KI einen zusätzlichen Nutzen stiftet.
  • Ausgangslage

    Es bestehen Optimierungspotenziale in den Bereichen Geschäftsleitung, Personalverwaltung

    Zentrale Fragestellungen im Projekt

    • Welche Verschwendungsarten sind für uns relevant?
    • Welche Prozesse sollen optimiert werden? Welcher Prozess ist aktuell am wichtigsten?
    • Soll das mit KI geschehen? Bei welchen Prozessen ist KI wirksam?

    Projektdetails

    Zeitrahmen: 06.11.2025 - 06.11.2025

    Im Rahmen eines Workshops des Mittelstand-Digital Zentrums Hamburg wurde in einem der größten SHK-Handwerksbetriebe Hamburgs untersucht, welche betrieblichen Prozesse Effizienzpotenzial bieten und wo der Einsatz von KI sinnvoll sein könnte. Grundlage bildete eine strukturierte Analyse von Lean-Verschwendungsarten sowie eine KI-gestützte Bewertung einzelner Problemstellen. Im Rahmen eines halbtägigen Workshops wurde an dem Ziel gearbeitet, zentrale Prozessprobleme zu identifizieren und mögliche Verbesserungsansätze systematisch zu bewerten. Die Teilnahme erfolgte neben der Geschäftsführung und Assistenz in vollständiger Meisterbesetzung, was ein hohes Interesse und eine bemerkenswerte Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit modernen Prozess- und Digitalisierungsthemen verdeutlichte.
    Die Herausforderung ergab sich aus der Vielzahl an Prozessen sowie dem Anspruch, trotz begrenzter Zeit eine erste belastbare Orientierung zu schaffen. Das Thema wurde seitens des Betriebs als entscheidend für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit eingestuft.

    Ergebnisse der einzelnen Projektphasen

    {acf_prototypenphase_bilder_prototypenphase_titel}
    {acf_prototypenphase_bilder_prototypenphase_beschreibung}
    {acf_entwicklungphase_bilder_entwicklungphase_titel}
    {acf_entwicklungphase_bilder_entwicklungphase_beschreibung}

    Unternehmensbeschreibung

    Name
    Fritz Schellhorn GmbH
    Anschrift
    Dwarstwiet 6, 21035 Hamburg
    Umsatz pro Jahr
    Nicht angegeben
    Branche
    Handwerk
    Gründungszeitraum
    Nicht angegeben
    Beschäftigtenzahl
    50 - 249
    IT-Investition pro Jahr
    Nicht angegeben
    Unternehmensangebot
    Dienstleistung
    Unternehmer*innen Zitat zum Projekt

    Projektunterstützung

    Projektumsetzer
    Handwerkskammer Hamburg
    HWK Hamburg
    info@hwk-hamburg.de
    Zentrum
    Mittelstand-Digital Zentrum Hamburg
    MDZHH
    kompetenzzentrum@hk24.de

    Weitere Kooperationspartner

    Projektumsetzer
    Handwerkskammer Hamburg
    Zentrum
    Mittelstand-Digital Zentrum Hamburg
    Sie haben Fragen zu diesem Projekt? Sprechen Sie uns gerne an!
    Jetzt Kontakt aufnehmen

    Ähnliche Themen

    Prozessmanagement

    Dieses Projekt teilen