Projektziele & Projektergebnis
Umsetzung projekt in den Bereichen „Materialwirtschaft“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung der Nachhaltigkeit und von Prozessen.
Aktuell gibt es keinen RFID-Tag, der sowohl klein ist, auf unterschiedlichen Materialien funktioniert, bei der Arbeit nicht stört und auch noch den Hygieneansprüchen für professionelles Küchenequipment genügt und auf diesem nachgerüstet werden kann.
Gesamtprojekt
Top Erkenntnisse aus dem Projekt
Ausgangslage
Zentrale Fragestellungen im Projekt
- Welche RFID-Tags haften auf metallischen Gegenständen?
- Können die Tags auf Dauer auf den nachzuverfolgenden Küchenobjekten angebracht bleiben?
- Welche Tags können Reinigungen durch industrielle Spülmaschinen überstehen?
Projektdetails
Als Cateringservice mit dem Fokus aufs Grillen sind für jedes Event viele Utensilien und ein umfangreiches Equipment erforderlich. Da häufig einige Items (Messer, Besteck, Schüsseln, etc.) bei den Events verlorengehen, führt dies im Betrieb zu hohem Schwund und einer wiederkehrenden erheblichen Kostenbelastung. Es sollte ein System mit RFID-Technologie entwickelt werden, welches auf verschiedenen Materialien (z.B. Metall) haftet und beim Kontakt mit Wasser oder Spülmittel nicht an Funktion verliert. Zudem sollen alle Items in einer Software erfasst werden. Dabei zeigten sich zwei Herausforderungen: Zum einen müssen die RFID-Tags auf metallischen Gegenständen funktionieren, was aufgrund der abschirmenden Wirkung von Metall schwierig ist. Zum anderen sollen die Tags auf Dauer auf den nachzuverfolgenden Küchenobjekten angebracht bleiben und
müssen daher Reinigungen durch industrielle Spülmaschinen überstehen.






