Von Einweg zu Mehrweg zur Circular Economy

Veröffentlicht: 19.07.2023 / zuletzt bearbeitet: 06.12.2024

Projektziele & Projektergebnis

Projektziele:
eines Digitalisierungsprojektes in den Bereichen „Produktion“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung .
Projektergebnis:
Erarbeitung einer Richtlinie für die Identifikation von Mehrwegverpackungen, Mehrwegdisplays für die Warenpräsentation auf Basis eines internationalen Standards.

Gesamtprojekt

Personentage
Nicht ausgeführt
Nicht ausgeführt
Nicht ausgeführt
Nicht ausgeführt
Nicht ausgeführt
Phase
Konzept
Prototyp
Entwicklung
Testen
Implementierung
Beteiligte
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Kosten*
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Projektphase ausgeführt
Projektphase nicht ausgeführt
interne Projektbeteiligte
externe Projektumsetzer

Top Erkenntnisse aus dem Projekt

  • Die Moderation von Arbeitsgruppen mit Marktbegleitern ist aufwändiger als geplant.
  • Internationale Krisen haben Auswirkungen auf die Projektplanungen insbeondere die Zeitplanung.
  • Vorhandene Standards sollten genutzt werden, auch wenn dies auf den ersten Blick aufwändiger erscheint.
  • Ausgangslage

    Zentrale Fragestellungen im Projekt

    • Eine Herausforderung war, die entsprechenden Stadards für die Identifikation zu identifizieren und die Anwendung entsprechend zu dokumentieren.
    • Für den Kreislauf von wiederverwendbaren Displaysystemen mussten entsprechende Prozessdokumentationen der verschiedenen Nuzuungsvarianten erstellt und diese mit den Beteiligten abgestimmt werden.

    Projektdetails

    Zeitrahmen: -

    ECORETAIL hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von nachhaltigen und (kosten-) effizienten Kunststoffprodukten spezialisiert. Das Produktportfolio unterteilt sich in die Ladenausstattung für die Warenpräsentation und Mehrwegverpackungen für den Weiterverkauf an Endverbraucher sowie den gewerblichen Gebrauch. Das Besondere: Bei ECORETAIL treffen ehemalige Geschäftsführer von Industrieunternehmen mit Einzelhandelfokus auf Experten aus dem Tech-Bereich. Kein Wunder, dass das Unternehmen vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklung hin zur Circular Economy mit dem Leitsatz „Reduce – Reuse – Recycle“ das bisher erfolgreiche Business-Modell des Verkaufs von Mehrweg-Displays an den Handel und von Mehrwegverpackungen an die Marktentwicklung anpassen möchte. Dazu sollen Mehrweg-Alternativen entwickelt werden. Zum einen als Ersatz bzw. Ergänzung für Millionen von Einweg-Displays, zum anderen als Mehrweg-Kleingebinde für das Sortiment Obst & Gemüse. Dadurch werden unter anderem die sogenannten „Hemdchentragetaschen“ bei unverpackten Warenangeboten abgelöst. Darüber hinaus reduziert die Mehrweg Alternative die bisher eingesetzten Einwegverkaufsverpackungen aus Pappe, Plastikfolie, Holz etc. Als gestandene Einzelhandelsexperten hat ECORETAIL die Vision, durch modulare Mehrwegkonzepte die Kosten und den Ressourceneinsatz der Kunden im Einzelhandel deutlich zu reduzieren und mit ihren Partnern im Handel und zusammen mit Dienstleistern, ein flächendeckendes Display-System aufzubauen. Ziel: Mehrwegsystem als neues Business-Modell Ziel des Praxisprojekts mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards ist die Modifikation der Bauformen der Kunststoff-Displays in mit dem Handel kompatible Mehrweglösungen. Dazu gehört insbesondere ein Mehrwegsystem als neues Business Modell zu konzipieren. Mit von der Partie: eine digital steuerbare Ablauforganisation, inklusive des Einsatzes von Standards sowie ein entsprechendes Abrechnungsverfahren. Lösung: Standards nutzen, um Marktteilnehmer mitzunehmen Jede Variante der Mehrwegverpackungen soll mittel- und langfristig im Mehrwegkreislauf verfolgt und dokumentiert werden können: von der Produktion und Auslieferung, über die Rückgabe und Qualitätssicherung bis zur Reinigung, Desinfektion und dem Recycling. Die Mehrwegverpackungen müssen darüber hinaus für die Kasse, Übergaben im Online Handel und die Nutzung von Rücknahmeautomaten mit globalen AutoID-Systemen gekennzeichnet werden. Der Einsatz von globalen Standards für die Identifikation, wie zum Beispiel die GTIN (Global Trade Item Number) oder GRAI (Global Returnable Asset Identifier), und die Kommunikation, wie beispielsweise EANCOM oder GS1 XML, soll die Prozessakzeptanz der Marktteilnehmer erleichtern. Gleichzeitig sollen andere Marktteilnehmer dazu motiviert werden, ähnliche oder kompatible Lösungen mit zukunftsfähigen Mehrwegangeboten anzubieten.

    Methoden

    Ergebnisse der einzelnen Projektphasen

    Unternehmensbeschreibung

    Name
    ECORETAIL GmbH
    Anschrift
    Brüsseler Straße 6, 53842 Troisdorf
    Umsatz pro Jahr
    Nicht angegeben
    Branche
    Produktion, Industrie, verarbeitendes Gewerbe
    Gründungszeitraum
    Vor 10 - 49 Jahren
    Beschäftigtenzahl
    1 - 9
    IT-Investition pro Jahr
    Nicht angegeben
    Unternehmensangebot
    Produkte
    Unternehmer*innen Zitat zum Projekt
    Wir möchten mit unseren Mehrweglösungen nicht nur selbst einen Schritt in Richtung Circular Economy gehen, sondern andere Marktteilnehmer mitnehmen – und ein bisschen die Branche revolutionieren. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards unterstützt uns dabei, unsere bisherigen Produkte in Richtung Mehrweg zu optimieren. Außerdem sollen Standards die Akzeptanz bei anderen Marktteilnehmern erhöhen.
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    Projektbewertung aus Unternehmenssicht
    Das Projekt hat dazu beigetragen das unser Unternehmen für die Zukunft gerüstet ist.
    Mit dem Projektergebnis sind Sie zufrieden.
    Unsere Erwartungen an das Projekt wurden erfüllt.
    Sie würden die Projektumsetzer weiterempfehlen.

    Projektunterstützung

    Projektumsetzer
    Zentrum

    Weitere Kooperationspartner

    Projektumsetzer
    Zentrum
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