Projektziele & Projektergebnis
Erstellung projekt in den Bereichen „IT“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung der Produkt- / Servicequalität, der Sicherheit im Unternehmen (Prävention, Abwehr, Schulung), der Zukunftssicherheit der IT-Systeme und des Innovationsgrades.
Konkrete Handlungsfelder zur Weiterentwicklung des Leistungsportfolios wurden identifiziert; regulatorische Anforderungen wurden strukturiert eingeordnet; Umsetzung interner Folgeprojekte; Anpassung der KI-Roadmap des Unternehmens.
Gesamtprojekt
Top Erkenntnisse aus dem Projekt
Ausgangslage
Zentrale Fragestellungen im Projekt
- Welche technologischen und organisatorischen Anpassungen sind erforderlich, um KI-Anwendungen sicher in bestehende IT-Infrastrukturen zu integrieren?
- Welche regulatorischen Anforderungen (z. B. KI-Verordnung, Datenschutz, Haftung) sind für das Unternehmen und seine Kunden relevant?
- Welche neuen oder angepassten Geschäftsmodelle ergeben sich aus der Integration von KI im Zusammenspiel mit Kunden und Partnern?
Projektdetails
Das Unternehmen
Die SIGMA IT-Security und Infrastruktur GmbH mit Sitz in Chemnitz und Dresden ist ein Dienstleister für IT-Sicherheit und IT-Infrastruktur. Das Unternehmen bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen IT-Security, Cyberabwehr, IT-Infrastruktur, Datensicherung und Cloud-Integration. Es berät KMU zu veränderten Anforderungen an IT-Infrastruktur und -Sicherheit und informiert über neuartige Bedrohungen und rechtliche Rahmenbedingungen auf diesem Gebiet (Compliance).
Die Herausforderung
Die technischen Entwicklungen im Bereich der KI schreiten stetig voran. Möchten Unternehmen Künstliche Intelligenz erfolgreich in ihre Unternehmensabläufe integrieren, müssen IT-Systeme, Sicherheitsregeln und Abläufe im Betrieb angepasst und gut abgestimmt werden. Für das Unternehmen ist es darüber hinaus von Bedeutung, die eigene Kompetenz im Bereich Compliance zu verbessern und die sich wandelnden rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen, um Kunden künftig kompetent unterstützen zu können.
Die Lösung
Um die Auswirkungen von KI auf bestehende und potenzielle neue Geschäftsmodelle zu verstehen, wurden mehrere Workshops mit den KI- und Rechts-Experten der Mittelstand-Digital Zentren Smarte Kreisläufe und Chemnitz gemeinsam dem Unternehmen durchgeführt.
Die Projektphasen
In Vorbereitung der Workshops wurden basierend auf dem Unternehmensprofil mögliche neue Anforderungen recherchiert und analysiert. In drei Workshops am STFI, Partner des Mittelstand-Digital Zentrums Smarte Kreisläufe, wurde gezeigt, wie KI das Angebot des Unternehmens sinnvoll erweitern kann. Im ersten Workshop wurden Auswirkungen von KI auf die Geschäftsmodelle des Unternehmens und der Kunden analysiert. Dazu wurde das Business Model Canvas genutzt. Im zweiten Workshop wurden rechtliche Fragen zum Einsatz von KI gemeinsam erörtert. Dabei ging es um neue Regeln wie die KI-Verordnung sowie um Datenschutz, Urheberrecht und Haftung. Das Unternehmen konnte den eigenen Erfahrungs- und Kenntnisstand dahingehend überprüfen, welche Pflichten und Risiken für IT-Dienstleister entstehen und wie Verträge dabei helfen können. Der dritte Workshop behandelte die technischen Voraussetzungen für eine sichere KI-Nutzung in den Bereichen IT-Infrastruktur, Prozesse und den Schutz sensibler Daten.
Die nächsten Schritte
Das Unternehmen setzt mit den gewonnenen Erkenntnissen bereits interne Projekte um, um künftig noch besser mit externen Partnern im Themenfeld KI zusammenzuarbeiten. Die Erkenntnisse aus den Workshops und die Erfahrungen aus dem internen Projekt fließen in die KI-Roadmap des Unternehmens ein.


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