Projektziele & Projektergebnis
Umsetzung projekt in den Bereichen „Services“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/ Optimierung der Produkt- / Servicequalität, des Informationsflusses (Qualität, Verfügbarkeit und Transparenz).
Das Ergebnis ist eine Technologie und ein dazugehöriger eStandard, der unsere Anforderungen heute und zukünftig erfüllt.
Gesamtprojekt
Top Erkenntnisse aus dem Projekt
Ausgangslage
Zentrale Fragestellungen im Projekt
- Welche Technologie ist in der Lage unsere Produkte auch nach vielen Reinigungsprozessen sicher zu identifizieren.
- Welcher Standard wird bereits genutzt und ist zukunftssicher.
Projektdetails
Herausforderung für CHMS
Derzeit ist es beim Coburger Handtuch- und Mattenservice CHMS aus dem fränkischen
Rödental nicht möglich, die einzelnen Reinigungs-Chargen mit Maschinendaten aus dem
Prozess zu kombinieren, bzw. diese Daten für andere Maschinen im Prozess zur Verfügung
zu stellen.
Ziel von CHMS
Grundvoraussetzung, um Prozessdaten der Maschinen einzelnen Matten zuordnen zu
können, ist eine eineindeutige Verknüpfung von der Einzelmatte zu einer Charge (Sack) und
die Weiterverfolgung der Charge im Prozess. Gleichzeitig müssen die kontinuierlichen
Maschinendaten mit den Verfolgungsdaten der Chargen über den digitalen Zeitstempel
verknüpft werden. Dadurch kann u.a. bei Reklamationen gezielt nach Unregelmäßigkeiten im
Reinigungsprozess geforscht werden, bzw. diese Unregelmäßigkeiten direkt im Prozess
ausgeglichen werden.
Lösungsansatz von CHMS
Die Chargen der zu reinigenden Schmutzfangmatten sollen künftig mithilfe von Standards
identifiziert werden. Infrage kommen eine serialisierte Globale Artikelnummer (SGTIN) oder
der Global Individual Asset Identifier (GIAI) im RFID-tauglichen EPC-Format. Die RFIDTechnologie ermöglicht dabei eine schnelle und nahtlose Erfassung der Chargen und einen
automatisierten Austausch der Informationen zum Reinigungsprozess via
Datenaustauschstandard EPCIS.


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